Projekte sind Fragen.
Bilder sind Geschichten.
Kinder sind Zukunft.
Seit fast 20 Jahren arbeite ich an einer Frage: Wie sehen wir, was noch nicht da ist?
Am Anfang: Systeme, Media, Technologie, Code, Vernetzung. Dann kam die Kamera. Nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung. Denn manche Wahrheiten leben in Bildern. Andere in Strukturen. Wieder andere in Worten. Meine Arbeit geschieht in der Übersetzung, im Zwischenraum.
Die wichtigste Infrastruktur ist nicht digital. Sie ist das Sehen selbst. Von alpinen Expeditionen bis zu globalen Kinderrechts-Initiativen: Wo Vision auf Wirklichkeit trifft, braucht es jemanden, der diese Sprachen spricht. Der das Unsichtbare sichtbar macht. Der Systeme nicht nur versteht, sondern durchschaut. Die Werkzeuge ändern sich. Die Frage bleibt.
Kontakt